21.05. – 22.05.2021

Artist Meets Archive: Theorie und Praxis des Archivs

Online-Symposium

Talk & Discussion

In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), Sektion "Geschichte & Archive", der Stiftung Universität Hildesheim und dem Rautenstrauch-Joest-Museum

Das Symposium fand als Online-Veranstaltung statt und wurde live auf unserer Website sowie auf dringeblieben.de gestreamt. Beide Tage des Symposiums wurden aufgezeichnet und können auch im Nachhinein noch angeschaut werden.

Das Symposium „Artist Meets Archive – Theorie und Praxis des Archivs“, das im Rahmen von Photoszene United stattfand und in Anbindung an die Ausstellungsreihe „Artist Meets Archive“ der Internationalen Photoszene Köln konzipiert worden war, setzte sich an zwei Tagen mit einem Spektrum künstlerischer und theoretischer Positionen auseinander, die zum fotografischen Archiv, seiner Struktur, seiner Funktion und seiner Ästhetik entwickelt worden waren. Die Beiträge des ersten Tages aus den Disziplinen der Kunst- und Medienwissenschaften sowie der Ethnologie befassten sich dabei mit verschiedenen Positionen von der lokalen Intervention bis zum Dokumentarfilm. Am zweiten Tag stellten die eingeladenen Künstler:innen des Programms „Artist Meets Archive #2“ 2020/2021 ihre Projekte vor und gaben Einblicke in ihren einjährigen Entwicklungsprozess, in dem sie ihren ganz eigenen Blick auf die jeweiligen Archive gewonnen hatten. Die Künstlergespräche wurden mit einer Podiumsdiskussion abgeschlossen, um die jeweiligen Positionen und Interventionen zu vergleichen.

Grundsätzlich war davon auszugehen, dass der künstlerische Zugriff auf das fotografische Archiv als eigene Form der Recherche und Forschung zu betrachten ist und dass dabei oft genug Aspekte und Facetten eines Foto-Archivs in den Fokus rückten, die unter anderen Umständen unbemerkt oder unbeachtet geblieben wären. Das besondere Potenzial des künstlerischen Umgangs mit fotografischen Archivbeständen sowie die Frage, welche Perspektiven auf das Archiv durch sie vermittelt wurden, stand daher im Zentrum der Beiträge und Gespräche.

Gefördert durch das dive in. Programm für digitale Interaktionen der Kulturstiftung des Bundes, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR.

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