Die Photoszene

Kooperativ, Initiativ, Partizipativ!

WE DO ARE PHOTOGRAPHY!

Die Internationale Photoszene Köln wurde 1984 als Initiative zwischen dem Kulturamt der Stadt Köln und der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) in Fortsetzung der von L. Fritz Gruber organisierten Bilderschauen gegründet. Vorrangiges Ziel war die Organisation des Festivals "Internationale Photoszene Kön", das immer parallel zur großen Weltleitmesse für Fotografie – photokina – im gesamten Stadtgebiet stattfand und die fotografischen Bestände der Kölner Kulturszene – vom Museeum, über die Galerien, bis hin zu freien Kunsträumen und Bibliotheken – zur Schau stellte. 2018 fand die photokina, 1950 gegründet, zum letzten Mal statt. Seit 2019 ist das Festival der Photoszene wieder zum biennalen Turnus zurückgekehrt. Seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 1984, etablierte sich das partizipative Festival in der Stadt und zeigt heute bis zu 100 Ausstellungen, die in 2023 über 125.000 Besucher:innen anziehen.

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