Die Photoszene

Kooperativ, Initiativ, Partizipativ!

WE DO ARE PHOTOGRAPHY!

Die Internationale Photoszene Köln wurde 1984 als Initiative zwischen dem Kulturamt der Stadt Köln und der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) in Fortsetzung der von L. Fritz Gruber organisierten Bilderschauen gegründet. Vorrangiges Ziel war die Organisation des Festivals "Internationale Photoszene Kön", das immer parallel zur großen Weltleitmesse für Fotografie – photokina – im gesamten Stadtgebiet stattfand und die fotografischen Bestände der Kölner Kulturszene – vom Museeum, über die Galerien, bis hin zu freien Kunsträumen und Bibliotheken – zur Schau stellte. 2018 fand die photokina, 1950 gegründet, zum letzten Mal statt. Seit 2019 ist das Festival der Photoszene wieder zum biennalen Turnus zurückgekehrt. Seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 1984, etablierte sich das partizipative Festival in der Stadt und zeigt heute rund 100 Ausstellungen, die bis zu 100.000 Besucher:innen anziehen.

Internationale Photoszene Köln
gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
Im Mediapark 7
50670 Köln

+49 (0)221 - 96 67 23 77
info@photoszene.de

Bürozeiten:
Mo - Do 9-15 Uhr

Die Internationale Photoszene Köln versteht sich als Netzwerker und Impulsgeber und ist in diesem Selbstverständnis Mitglied in verschiedenen Interessenverbänden:


Art Initiatives Cologne (AIC) ist ein 2015 gegründetes Netzwerk von unabhängigen, nicht kommerziellen Kunst- und Projekträumen, Kunstinitiativen und Festivals in Köln. 

Der Deutsche Fotorat versteht sich als spartenübergreifende Interessenvertretung. Gemeinsam engagieren sich die Mitglieder für die Fotografie als Kulturgut und visuelles Kulturerbe, vertreten die Belange von Fotografinnen und Fotografen und anderer Akteure im Bereich Fotografie und stoßen öffentliche Diskussionen zu unterschiedlichen Aspekten der Fotografie an.

Das KulturNetzKöln ist die Interessenvertretung der freien Kölner Kulturszene. Es setzt sich für die übergeordneten Interessen der ganzen freien Szene ein und ist von seinem Selbstverständnis und seinem Handeln her stets spartenübergreifend. Das KulturNetzKöln setzt sich u.a. für die Berücksichtigung der Interessen der freien Szene bei Themen wie Stadtentwicklung, Partizipation und Entbürokratisierung ein. Die Photoszene ist seit November 2023 Mitglied.

Das Chargesheimer Stipendium für Medienkunst der Stadt Köln ist ausgerichtet auf die Gattungen Fotografie, Video bzw. Videoinstallation, elektronische Medien und Sound. Es ist nach dem Kölner Fotografen Carl-Heinz Hargesheimer (Künstlername: Chargesheimer) benannt. Er wurde durch seine dynamisch-aggressiven Porträts von Personen des öffentlichen Lebens und durch lebensnahe Reportagen über seine Landsleute bekannt. Heide Häusler und in Vertretung Damian Zimmermann sind Teil der Jury des Preises.